Versandkostenfrei ab 69€ Mehr dazu

Frischegarantie: Kommt gesund an oder Geld zurĂŒck

Schneller Versand: Heute bestellt, morgen auf dem Weg

Aeonium

Farbenfrohe Schönheiten von den Kanaren

Die Gattung Aeonium beeindruckt mit eleganten Rosetten auf langen, oft verzweigten Trieben und erinnert mit ihrer klaren Form fast an lebendige Skulpturen. Heimisch auf den Kanarischen Inseln, Madeira und Nordafrika, zeigen sie ein breites Farbspektrum von frischem GrĂŒn bis hin zu tiefem Purpur. Besonders in Gruppen entfalten Aeonium ihre volle Wirkung und bringen mediterranen Flair in Dein Zuhause.

Ansicht als

Herkunft

Aeonium ist eine rosettenbildende Gattung aus der Familie der DickblattgewĂ€chse (Crassulaceae). Zu der Gattung gehören circa 40 Arten. UrsprĂŒnglich kommen sie hauptsĂ€chlich auf den kanarischen Inseln vor. Der Gattungsname kommt aus dem Griechischen und bedeutet „ausdauernd“. Diesen Namen bekam die Gattung, da sie besonders gut durch Trockenperioden kommt.

Aussehen

Bei einigen Arten sitzen die Rosetten auf langen, holzigen StĂ€mmen, andere Arten besitzen so kurze StĂ€mme, dass sie stammlos wirken. Auch gibt es Unterschiede in der Anzahl der StĂ€mme. Manche Arten wachsen mit nur einem Stamm, andere besitzen mehrere. Die BlĂ€tter der Aeonium sind dick, grĂŒn, bei manchen Arten auch rötlich oder sehr dunkel und fast schwarz. Sie besitzen einen eigenen leicht sĂŒĂŸlichen Geruch. Die BlĂŒtenzeit ist ungefĂ€hr von April bis August. Aus der Rosettenmitte bildet sich dann eine bis zu 30 cm lange Rispe, an der die kleinen goldgelben BlĂŒten sitzen. Aeonium sind monocarp, das bedeutet die blĂŒhende Rosette stirbt nach der BlĂŒte. Oft ist es jedoch nur der/ die Ă€ltesten Triebe des Strauches.

Pflege

Standort: Als Standort sollte ein sonniger Platz mit viel Licht gewĂ€hlt werden. Die BlĂ€tter verĂ€ndern ihre Form, wenn sie nicht genĂŒgend Sonnenlicht abbekommen, deswegen ist ein Platz am SĂŒdfenster mit direkter Sonneneinstrahlung am besten.
Substrat: Als Substrat bietet sich eine Mischung aus Kakteen- und Sukkulentenerde und mineralischen Teilen an. Beim Substrat sollte man darauf achten, dass es locker und wasserdurchlÀssig ist.
BewĂ€sserung: Aeonium sollte lieber zu wenig als zu viel gegossen werden. Zwischen den Wassergaben sollte das Substrat vollstĂ€ndig abtrocknen. Das ĂŒberschĂŒssige Wasser sollte gut ablaufen können, damit keine StaunĂ€sse entsteht.
DĂŒnger: Die Sukkulenten können circa alle zwei bis drei Wochen mit Kakteen- und SukkulentendĂŒnger gedĂŒngt werden. Das ist allerdings nur in der Wachstumsphase in den wĂ€rmeren Monaten nötig.
Sommer/Winter:  Im Sommer kann man die Sukkulente ins Freie stellen an einen regengeschĂŒtzten Platz, nachdem man sie schrittweise an die direkte Sonne gewöhnt hat. Man sollte sie aber bei Temperaturen unter 10°C wieder ins Haus holen. Aeonium sind sogenannte Winterwachser, die in der Sommerhitze in eine Art Ruhestarre verfallen. Dann sollten sie sparsam bewĂ€ssert werden. Im Winter ist eine Temperatur von circa 15°C ideal. Die Wassergaben werden dem zur VerfĂŒgung stehenden Licht angepasst.

Beliebte Arten

Aeonium haworthii `Dream ColorÂŽ: Diese Sukkulente ist ein Hybrid und wird auch hĂ€ufig Aeonium haworthii `KiwiÂŽgenannt. Sie hat grĂŒne BlĂ€tter mit rötlichen RĂ€ndern, die in einer rosettenform angeordnet sind. Sie bildet in der BlĂŒtezeit gelbe BlĂŒten.
Aeonium arboreum:  Diese stammbildende Sukkulente hat brĂ€unlich-grĂŒne und dunkelrote BlĂ€tter, die ebenfalls rosettenförmig angeordnet sind. Sie bilden lange hohe StĂ€mme. In der BlĂŒtezeit von Januar bis Februar bildet sie ebenfalls gelbe BlĂŒten.

Hinweis: Aeonium ist grundsĂ€tzlich ungiftig, eine Garantie fĂŒr die VertrĂ€glichkeit mit Tieren kann jedoch nicht ĂŒbernommen werden.

Vergleichen /8

Wird geladen...